Musikalische Grundschule 

 

Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist die Tannenbergschule eine von mittlerweile über 90 Musikalischen Grundschulen in Hessen. Unterstützt wird das Projekt vom Hessischen Kultusministerium.

Das Kollegium hat, begleitet von der Musikkoordinatorin, eine gemeinsame Vision zur Musikalischen Grundschule entwickelt und daraus Ziele und Maßnahmen in Abstimmung mit dem Schulprogramm abgeleitet.

Übergeordnetes Ziel aller Musikalischen Grundschulen heißt:

  • Mehr Musik
  • in mehr Fächern
  • zu mehr Gelegenheiten
  • von mehr Beteiligten

 

Folgende Indikatoren sind dafür vorhanden :

  • in vielen Fächern findet sinnlich-erfahrungsbezogenes Lernen mit Musik statt
  • die Schule pflegt feste musikalische Rituale
  • Musik wird im Verlauf des Schulvormittags als Moment der Auflockerung, Entspannung und Konzentration eingesetzt
  • die Lehrkräfte schaffen Möglichkeiten der Teilhabe an kulturellen Ereignissen.
  • Die Schule wirkt durch eigene kulturelle Aktivitäten nach außen und präsentiert sich.
  • Die musikalischen Fähigkeiten der Eltern werden ins Schulleben einbezogen
  • die Kinder musizieren ohne Anleitung miteinander und agieren bei Präsentationen vor Publikum selbstbewusster und musikalisch sicherer
  • die Kinder entdecken und entfalten Fähigkeiten und entwickeln ein musikalisches Gespür. Sie wollen Musik gut machen und fordern sie ein.
  • Schüler und Lehrer zeigen mehr Gemeinschaftsgefühl und Toleranz
  • Austausch und Reflexion zum Thema Musikalische Grundschule findet im Kollegium statt

 

 

Die Tannenbergschule hat ihr drittes Zertifikat in Folge erhalten und ist vorerst bis 2018 zertifiziert.

Über Eltern, die an unserer Musikalischen Grundschule mitarbeiten wollen, freuen wir uns sehr!

Kontakt: Katalin Zankl (Musikkoordinatorin)

               Tel: 06257/962875

      E-Mail:

 

 

Interview musikalische Grundschule

 

Ein Interview mit Anke Böttcher über das Ziel mehr Musik in den Grundschulalltag zu integrieren. Bitte diesen Link anklicken, um das Interview zu lesen.

 

 

Die Schulversammlungen

 

Die Schulversammlungen sind ein Highlight, das in der Regel vor größeren Ferien stattfindet. Diese musikalischen Events werden durch die Klassen gestaltet und organisiert. Dies beginnt schon beim Aufstellen der Sitzgelegenheiten für die einzelnen Klassen durch jeweils eine vierte Klasse. Nach einem festen Plan hat so jede Klasse einen festen Platz zum Zuschauen und Mitmachen. Klare Regeln und Absprachen wie der Einsatz einer Glocke führen dazu, dass die Kinder aufmerksam und diszipliniert den Darbietungen zuhören und so die Darsteller gewürdigt werden. Am Schuljahresende ziehen dann zum Abschluss die 4.Klass-Kinder durch ein Spalier der anderen Klassen und werden so in ihr neues Schul-Leben verabschiedet. Die Versammlungen vor den Ferien finden jeweils in der vierten Stunde statt, nur die Sommerversammlung ist wegen der Zeugnisausgabe in der dritten Stunde.

  

Pressebericht Ruheraum

 

Wenn Sie den Bericht über unseren Ruheraum lesen möchten, klicken Sie bitte HIER.

 

Unser Schullied

 

Unsere Schule hier am Fuß vom Tannenberg

Melodie: Ein Hase saß im tiefen Tal

1. Wir alle geh’n Tag ein Tag aus
in die Schule hier am Fuß vom Tannenberg,
hinein in dieses schöne Haus,
in die Schule hier am Fuß vom Tannenberg.

Refrain:
Gemeinsam gehn wir hier ans Werk
egal ob Riese oder Zwerg,
und wir lesen, rechnen, malen, singen und noch vieles mehr
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.

2. Unsere Lehrer kommen gut gelaunt
in die Schule hier am Fuß vom Tannenberg.
Machen Sachen, dass man nur so staunt
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.

3. Und wir Kinder machen alle mit
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.
Denn im Denken sind wir auch schon fitt,
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.

4. Bei uns allen ist sie als Wojchie bekannt
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.
Hält zusammen was geht und die Fäden in der Hand
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.

5. Frau Kolb ist da für jede Not
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.
In jedem Fall ist sie das Rettungsboot
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.

6. Herr Hilterhaus immer da sein muss
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.
Denn nur er hält diese Haus in Schuss
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.

7. Auch sportlich sind wir obendrauf
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.
Egal ob Sprint oder Dauerlauf
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.

8. Musikalisch steh’n wir keinem nach
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.
Denn Musik ist auch unser liebstes Fach
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.

9. Dank der Leseinsel hier im Haus
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.
Gehen uns niemals die Bücher aus
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.

10. Im Feste feiern da sind wir ganz groß
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.
Komm’n wir alle zusammen ist der Teufel los
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.

11. Das Blockhaus lädt zum Spielen ein
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.
Tannenberghäuschen soll sein Name sein
in der Schule hier am Fuß vom Tannenberg.

 

Tannenbergschüler präsentieren sich

 

Es ist schon Tradition, dass die Schüler der Tannenbergschule auf den verschiedenen Ortsfesten und Märkten im Beiprogramm auftreten. Sie machen hier ihre ersten Erfahrungen mit Live-Auftritten vor Publikum und sind inzwischen bei Events wie dem Weihnachtsmarkt oder dem Martinsfest kaum mehr wegzudenken.

 

Das Summstein-Projekt

 

SummsteinKinder der Tannenbergschule betätigten sich ein halbes Jahr lang als Steinmetze. Sie gaben den Summlöchern des 2 Tonnen schweren Summsteines aus rotem Odenwälder Sandstein Konturen und höhlten den Stein mit Hammer und Meißel aus. Die Eltern der beiden beteiligten Klassen (Fledermausklasse und Entenklasse) bohrten in mehreren Arbeitseinsätzen viele kleine Löcher vor und die Kinder schlugen die stehengebliebenen Stege weg. So arbeitete man sich Stück für Stück vor, bis eine ca. 30 cm tiefe Höhlung entstanden war. Später sollte noch ein Fundament errichtet werden, auf dem der Stein als HÖRMAL stehen und dem Besucher der Schule eine musikalischen Gruß entlocken soll.

Die Arbeit wurde von den Kinder der Schule ständig kommentiert und beobachtet und der Stein wurde praktisch schon in Besitz genommen, indem darauf geklettert wurde oder er auch als Sitzgelegenheit verwendet wurde. 
Was ist ein Summstein eigentlich: Der Summstein ist ein Stein mit einer Aushöhlung, dem sogenannten „Summloch“. Er dient der Wahrnehmung der Sinne über spielerische Erfahrung mit der eigenen Stimme durch Summen und Resonanz.

Steckt ein Mensch den Kopf in diese Höhle/Summloch und atmet tief summend aus, können die Töne in Resonanz geraten und erzeugen dadurch Vibrationen, die den ganzen Körper erfassen. Die Vibration ist mit der Hand im Halsbereich nachspürbar. Das Summen in verschiedenen Tonlagen löst ein stärkeres oder schwächeres Kribbeln im Körper aus.

Nach Kükelhaus stärken solche Sinneserfahrungen die Ressourcen des Menschen und sensibilisieren ihn dafür, die Umwelt und sich selbst mit allen Sinnen bewusster wahrzunehmen.

Steine mit Summlöchern sollen in vorchristlichen Katakomben auf der Insel Malta und in mittelalterlichen Klöstern in der Bretagne entdeckt worden sein. Sie seien in verschiedenen alten Kulturen vermutlich zur Heilung und Meditation benutzt worden.

 

Erfahrungsfeld der Sinne

Entsprechend dem Konzept von Kükelhaus entstand mit dem Summstein ein Objekt der Sinne, das ganzheitlicher wohl kaum realisiert werden kann.

„Der Besucher erfährt, wie das Auge sieht, das Ohr hört, die Nase riecht, die Haut fühlt, die Finger tasten, der Fuß (ver-)steht, die Hand (be-)greift, das Gehirn denkt, die Lunge atmet, das Blut pulst, der Körper schwingt. Die Wahrnehmung der Gesetze der eigenen Natur befähigt den Menschen, in den Erscheinungen der äußeren Natur die gleiche Gesetzlichkeit wahrzunehmen als auch zu wahren. (Hugo Kükelhaus) “.

So wurde der Stein als er noch flach lag und bearbeitet wurde, als Bank zum Ausruhen für Eltern und Kinder genutzt, in den Pausen ritzten die Kinder mit Steinchen oder gefundenen Gegenständen in den Stein, die herausgeklopften Sandsteinreste wurden beschnuppert, befühlt und als wertvolle Schätze mit nach Hause genommen oder es wurden daraus kleine Figuren gearbeitet. MIT den kleinen Steinresten wiederum wurden am großen Stein persönliche Spuren hinterlassen. Der entstandene Staub wurde zum Bauen, zum sich gegenseitig Bepudern oder Malen mit Wasser verwendet.

Die Erfahrungen mit dem Stein wurden schließlich in dem SUMMSTEINLIED verarbeitet, das rhythmisch von den beim Bau verwendeten Werkzeugen wie Hämmer, Meißel und Raspeln begleitet wurde.

Mit der Präsentation des Liedes bei der feierlichen Steineinweihung konnten die Kinder einem breiten Publikum ihr von ihnen und Ihren Eltern geschaffenes Werk vorstellen. Als krönender Abschluss wurden ihre Unterschriften auf eine Metallplatte graviert, die den Summstein unser HÖRMAL ziert.

 

Kraftakt: Das Aufstellen des Summsteins

Gut, dass unsere Schule so engagierte Eltern hat, die sich mit ihrem Können aktiv einbringen. Herr Koob, Vater und Steinmetz, konnte das nötige schwere Gerät beschaffen, um den Summstein aufzustellen. Dazu waren natürlich einige Vorarbeiten nötig. Ein Fundament musste angelegt werden. Die Verschalung wurde von zwei Vätern vorbereitet und von der Firma Schäfer-Braag mit Flüssigbeton aufgefüllt - wir danken der Fa. Schäfer-Braag auf diesem Weg.
Als Nächstes musste der Stein vorbereitet werden, ein Eisenrohr musste passgenau in den Stein und eine Eisenhülse in das Fundament eingelassen werden. Mit dem Kran wurde dann der Stein von Herrn Koob und seinem Helfer auf seinen Platz gehoben, der vorher mit Betonkleber eingestrichen wurde.

 

Der Summstein steht

Im Dezember 2009 war es endlich soweit: Der Summstein war fertig ausgehöhlt und konnte aufgestellt werden. Mit Hilfe eines Vaters - Herrn Koob aus der Fledermausklasse, der als Steinmetz die entsprechende Erfahrung und das schwere Gerät mitbrachte - konnte der Summstein als Begrüßungsstein der musikalischen Grundschule aufgestellt werden.

Der Stein stellt nun ein HÖRMAL dar, der jeden Besucher dazu auffordert, einmal genau hinzuhören, aufmerksam zu werden und sich auf sich selbst zu konzentrieren.

 

Der Summstein wird offiziell eingeweiht

Lange erwartet und am 26. 3.2010 geschehen:

In einem feierlichen Akt enthüllten Bürgermeister Kühn und  Schuldezernent Christel Fleischmann den Summstein und probierten ihn auch gleich anschließend aus. Die an der Herstellung beteiligten Klassen trugen ein selbst gedichtetes Lied vor, das heftig beklatscht wurde.

 

Musikalische Fortbildung des Kollegiums

 

SortbildungAm 1. März 2010 trafen sich die 6 Kollegien der Musikalischen Grundschulen des Landkreises Darmstadt-Dieburg zu einer Fortbildung mit dem Liedermacher Wolfgang Hering in der Bessunger Schule.

Im Mittelpunkt dieser Fortbildung standen Lieder, die bei Kindern den Umgang mit Sprache anregen sollen. "Lesewelten entdecken" hieß das Motto.

Die rund 100 Lehrer und Lehrerinnen führten an diesem Nachmittag mit viel Freude die Spielverse, Lieder und Bewegungsgeschichten durch, die Wolfgang Hering mitgebracht hatte.

Viele dieser Ideen konnten gleich in der folgenden Woche mit den Kindern umgesetzt werden.

 

Oper in der Grundschule

 

Oper in der Tannenbergschule - ZDF Bericht 8.1.2006

In der Tannenberg-Grundschule in Seeheim-Jugenheim ist es ein besonderer Tag. Denn ausnahmsweise kommt diesmal "die Oper" in die Schule. Hinter dem ungewöhnlichen Projekt steht eine Initiative von Musikliebhabern und Opernfreunden aus Frankfurt am Main. Auf dem Programm steht an diesem Tag "Die verwandelte Katze" von Jacques Offenbach.

Ein ungewöhnliches Projekt und ein ungewöhnlicher Verein, der Kindern die Schwellenängste vor so genannter "ernster Musik" nehmen will. Organisiert wird die Aufführung von Kammersänger William Cochran.

 

Künstler für Kinder

Seit zwei Jahren ist der Kammersänger in Grundschulen aktiv. Dabei wird er unterstützt von Studenten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Sein Ziel: Er will auch kleinen Kindern die Schönheit der Oper erschließen: "Ich wollte das einfach tun, ich habe selber Enkelkinder. Ich erlitt" , schildert Kammersäner William Cochran, "im Jahr 2001 einen Unfall, der meiner aktiven Karriere als Opernsänger ein Ende bereitete. Und ich spielte seit einiger Zeit mit der Idee, eine Akademie, eine Weiterbildungsakademie aufzumachen. Und dann war die Idee, etwas für die Kinder zu machen für mich aktueller, besser."

William Cochran ist nur einer von vielen, die hinter dem ungewöhnlichen Projekt stehen. Die Aufführung in Seeheim-Jugenheim steht am Abschluss einer Projektwoche. In dieser Zeit haben die Kinder seit Tagen Opernarien eingeübt, auch Teile eines Bühnenbildes gestaltet und sich mit viel Phantasie wunderschöne Katzenmasken selbst gebastelt. Aber die Magie einer echten Opernaufführung, die erleben sie an diesem Tag zum ersten Mal. Und viele erliegen dem Zauber sofort.

 

"Oper ist einfach wunderbar"

"Oper", so Kammersänger Cochran, " ist schlichthin für mich das beste Mittel. Nicht weil ich 35 Jahre auf einer Opernbühne gestanden habe überall in der Welt. Oper ist schlechthin das beste Theaterereignis! Oper verbindet Orchester, Gesang, Tanz, Schauspiel, Kostüme. Für Kinder ist eine Oper einfach wunderbar."

Vor allem dann, wenn die Kinder mitmachen dürfen. Nicht nur, weil sie die Kostüme selbst entworfen haben, sondern auch, weil sie ihren Auftritt vorher intensiv und mit viel Ernst geprobt haben. Selbst nach einer ganzen Stunde sind die meisten Kinder noch begeistert - obwohl dann schon die ersten langsam unruhig werden. "Heute war es besonders schön. Die waren vorbereitet und haben mitgemacht. Und unsere Darsteller, die waren begeistert", freut sich William Cochran.

 

Die Magie des hohen C

Aber nicht nur die Darsteller und die angehenden Musiker der Frankfurter Musikhochschule, die sich im Projekt "Oper in die Schule" engagieren, sind begeistert. Vor allem die Kinder sind auch nach der Aufführung noch verzaubert von der Musik und dem schönen Gesang: "Mir gefällt das Gesinge gut und dass die da so schön rumtanzen", ist nur ein Kommentar, der anschließend zu hören ist. Oder ein anderes Mädchen meint: "Ich fand am schönsten, dass wir sehr viel über die Oper gehört haben. Und ich finde es gut, dass die so hoch singen können - bis zum hohen "C'." Und das "hoch Singen" - das können sie noch proben. Am Ende bekommen die Kinder natürlich auch ihre Zugabe. Aber singen müssen sie die sich dann selbst. "Oper in die Schule" ist ein Projekt, dass in Zeiten des Jammerns über die Bildungsmüdigkeit Mut macht. Und das aufzeigt, dass man mit Phantasie und Engagement auch kleinen Kindern die Schönheit klassischer Musik ganz direkt vermitteln kann.

 

Musikinstrumente bauen

 

Baustein: Musikinstrumente bauen

Instrument3   Instrument2   Instrument3

 

Der Bau von Musikinstrumenten verbindet fächerübergreifend Musik-, Sach- und Werkunterricht. Es werden Erfahrungen mit Materialien und deren Bearbeitung gemacht. Die Kinder setzen sich damit auseinander wie Musik überhaupt erst entsteht und entwickeln eigene Ideen. So wie hier beim Bau von Holzxylophonen und dem Auftrag ein einfaches Lied darauf zu spielen, müssen die Schüler in Teams planen, wie sie zu diesem Ziel kommen.


Wie

  • entstehen unterschiedliche Töne
  • klingen die Stäbe am besten
  • verändere ich Tonhöhen
  • notiere ich ein Lied

und viele andere kreative Ideen.

 

Panflötenbau

Beim Bau der Panflöten ist wieder Teamarbeit gefragt. Durch die eingesetzte Knetmasse in den Röhren können Tonhöhen verändert werden. Können wir schon ein Lied aufschreiben? Verschiedene Werktechniken müssen versucht werden: sägen, feilen, raspeln oder sogar der Einsatz von Maschinen wie Heißklebepistolen. Da muss ich mich auf meinen Partner verlassen können, sonst gibt es Brandblasen an den Fingern. Kinder, die sonst eher zu den "wilden Kerlen" gehören, arbeiten hier ganz konzentriert und partnerorientiert.

Pan1   Pan2

 

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